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Orgo-Life the new way to the future Advertising by AdpathwayMarine Le Pens Nachfolger Jordan Bardella soll sich antisemitisch geäußert haben. Er dementiert trotz klarer Belege. Das Magazin »Mediapart« kündigt neue Enthüllungen an.
2. Oktober 2026, 20:01 Uhr
Wenn Marine Le Pen öffentlich droht, muss sie hart getroffen sein. Die französische Frontfrau der Rechtsextremen spricht sonst gern über ihre Katzenzucht und darüber, Frankreich zu befrieden. Nun trat Le Pen ungewohnt aggressiv auf: Gegenüber Journalisten des französischen Investigativmediums Mediapart sagte sie, sie sollten sich besser einen »Kevlaranzug« zulegen – eine Anspielung auf schusssichere Kleidung.
Le Pen hat allen Grund, nervös zu sein: Mediapart publizierte in dieser Woche eindeutig antisemitische Sätze, die Le Pens Ziehsohn Jordan Bardella als Mitte-Zwanzigjähriger zwischen 2013 und 2015 in privaten Foren und Messengerdiensten geschrieben haben soll. »Der Jude muss andere Völker dominieren, sie zerquetschen und bestehlen«, soll er dem Investigativmedium zufolge etwa geschrieben haben. Auch andere Verschwörungsmythen soll Bardella zitiert haben: dass Juden alle Banken kontrollierten oder die wichtigsten Ministerien an Juden vergäben.
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Diese Fragen beantwortet der Artikel:
- Wie belastbar sind die von Mediapart veröffentlichten Antisemitismusvorwürfe gegen Jordan Bardella?
- Warum trifft die Affäre Marine Le Pen und den Rassemblement National politisch so stark?


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