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Orgo-Life the new way to the future Advertising by AdpathwayIn den deutschen Stadtstaaten ist die Bevölkerung im bundesweiten Vergleich am jüngsten. In Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen ist sie am ältesten.
Quelle: DIE ZEIT, dpa, AFP, voi Aktualisiert am 1. Oktober 2026, 11:13 Uhr
Zum Jahresende 2025 war Hamburg das Bundesland mit der jüngsten Bevölkerung. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren die Menschen dort im Schnitt 42,3 Jahre alt. Am höchsten war das Durchschnittsalter zu diesem Zeitpunkt in Sachsen-Anhalt mit 48,4 Jahren.
Auch in den anderen Stadtstaaten war die Bevölkerung besonders jung. Auf Hamburg folgten Berlin mit durchschnittlich 42,8 Jahren und Bremen mit 43,2 Jahren. Vergleichsweise alt war die Bevölkerung neben Sachsen-Anhalt auch in Mecklenburg-Vorpommern, mit 48,3 Jahren, und in Thüringen, mit 48,2 Jahren im Schnitt.
Auf dem Land ist die Bevölkerung am stärksten gealtert
Im langjährigen Vergleich zum Jahr 2011 nahm das Durchschnittsalter in ganz Deutschland um etwas mehr als ein Jahr zu – von 43,9 auf 45 Jahre. Am stärksten war der Anstieg in Mecklenburg-Vorpommern. Dort nahm es in den vergangenen 15 Jahren um 2,5 Jahre zu. Das Bundesland mit der geringsten Alterung war den Angaben zufolge dagegen Bremen, wo ein Rückgang von 0,7 Jahren verzeichnet wurde.
Laut den Daten des Statistikamts gilt: Je ländlicher eine Gemeinde ist, desto stärker ist ihre Bevölkerung in den vergangenen 15 Jahren statistisch gealtert. In Großstädten stieg das Durchschnittsalter in dem Zeitraum nur leicht von 43,2 auf 43,5 Jahre. In Landgemeinden nahm es dagegen um 2,5 Jahre zu, von 44,3 auf 46,8 Jahre. Auch Kleinstädte verzeichneten einen deutlichen Anstieg um 2,2 Jahre auf 46,3 Jahre. In Städten mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern erhöhte sich das Durchschnittsalter um 1,6 Jahre auf 45,4 Jahre.


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