Language Selection

Get healthy now with MedBeds!
Click here to book your session

Protect your whole family with Orgo-Life® Quantum MedBed Energy Technology® devices.

Advertising by Adpathway

         

 Advertising by Adpathway

Insa-Umfrage: AfD und Union verlieren – Keine Veränderung bei drei Parteien

1 week ago 10

PROTECT YOURSELF with Orgo-Life® QUANTUM TECHNOLOGY

Orgo-Life the new way to the future

  Advertising by Adpathway

Aktuelle Insa-Umfrage

AfD und Union verlieren in der Wählergunst

Aktualisiert am 17.10.2026 - 12:50 UhrLesedauer: 1 Min.

imago images 0869302031Vergrößern des Bildes

Alice Weidel (Archivbild): Die AfD verliert in einer neuen Insa-Umfrage leicht im Vergleich zur Vorwoche. (Quelle: IMAGO/Andreas Gora/imago)

Nach dem Sprung auf 30 Prozent rutscht die AfD wieder leicht ab. Auch die Union sackt minimal ab, zwei Parteien links der Mitte machen etwas Boden gut.

AfD und Union verlieren in einer Insa-Umfrage leicht, während BSW und Linke minimal zulegen. Im Vergleich zur Vorwoche verliert die AfD einen Prozentpunkt in der Wählergunst und erreicht 29 Prozent. Damit liegt sie immer noch deutlich vor der zweitplatzierten Union von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), die in der Erhebung des Insa-Instituts für die "Bild"-Zeitung auf 18 Prozent kommt (minus 1). Die AfD hatte zuvor in der Insa-Umfrage erstmals bundesweit die 30-Prozent-Marke erreicht.

Die Linke, die aktuell wegen der Sondierungen in Berlin und ihres Umgangs mit dem Thema Antisemitismus im Fokus der politischen Debatte steht, legt in der Umfrage einen Prozentpunkt zu und kommt auf 11 Prozent. Das BSW erreicht ebenfalls einen Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche (4 Prozent), würde aber weiter den Einzug in den Bundestag verfehlen.

Loading...

Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

Keine Veränderung bei drei Parteien

Bei Merz’ Koalitionspartner, der SPD (13 Prozent), sowie bei den Grünen (14 Prozent), FDP (4 Prozent) und den sonstigen Parteien (7 Prozent) ist der Wert im Vergleich zur Vorwoche gleichgeblieben. Für die repräsentative Umfrage wurden 1.206 Personen zwischen dem 12. und 16. Oktober befragt.

Wahlumfragen sind generell mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Hinzu kommt die Spannbreite möglicher Abweichungen: Insa gibt die maximale Fehlertoleranz mit plus/minus 2,9 Prozentpunkten an.

Read Entire Article

         

        

Start the new Vibrations with a Medbed Franchise today!  

Protect your whole family with Quantum Orgo-Life® devices

  Advertising by Adpathway