Language Selection

Get healthy now with MedBeds!
Click here to book your session

Protect your whole family with Orgo-Life® Quantum MedBed Energy Technology® devices.

Advertising by Adpathway

         

 Advertising by Adpathway

Corona-Pandemie: Mütter arbeiteten wegen Pandemie-Schulschließungen weniger

1 week ago 1

PROTECT YOURSELF with Orgo-Life® QUANTUM TECHNOLOGY

Orgo-Life the new way to the future

  Advertising by Adpathway

BenachrichtigungPfeil nach linksPfeil nach rechtsMerklisteAufklappenAbspielenPauseAbspielenWiederholen

Mütter mit Grundschulkindern haben während der Schulschließungen in der Corona-Pandemie ihre Beschäftigung reduziert. Gleichzeitig bauten Väter ihre Erwerbstätigkeit aus.

Quelle: DIE ZEIT, Aktualisiert am 26. August 2026, 11:38 Uhr

17 Kommentare
Corona-Schulschließungen Eltern Grundschulkinder Mütter Väter Arbeit
Die anhaltende Ungleichheit bei der Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit zwischen den Geschlechtern zeigte sich auch während der Schulschließungen in der Corona-Pandemie. © Annette Riedl/​dpa

Besonders Mütter von Grundschulkindern haben während der Schulschließungen in der Corona-Pandemie ihre Arbeitszeit reduziert. Die Wahrscheinlichkeit, Vollzeit zu arbeiten, sank bei Müttern mit Kindern im Grundschulalter um 4,8 Prozent, wie eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt. Väter weiteten hingegen ihre Beschäftigung aus. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Vater voll- oder teilzeitbeschäftigt war, stieg um 5,2 Prozentpunkte.

Laut Studienautorin Blanka Imre deuten die Ergebnisse auf »eine anhaltende Ungleichheit zwischen den Geschlechtern auf dem Arbeitsmarkt hin«. Die Unterschiede verstärkten sich zudem, wenn die Eltern verheiratet waren. In dieser Paarkonstellation reduzierten die Mütter eher die Arbeitszeit als bei unverheirateten Paaren mit Kindern. Verheiratete Paare orientierten sich »eher noch als unverheiratete (...) an einem klassischen Rollenbild«, sagte der DIW-Forscher Markus Grabka den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

DIW-Team fordert mehr Flexibilität von Arbeitgebern

Die Ergebnisse der Studie gelten nur für Eltern, die in dem betreffenden Zeitraum ausschließlich Grundschulkinder hatten. Keinen statistisch signifikanten Zusammenhang fanden die Forscherinnen und Forscher bei allen Eltern von schulpflichtigen Kindern. Dies könnte mit der Übernahme von Betreuungsaufgaben durch ältere Geschwister zusammenhängen.

Das DIW-Team sieht in den Ergebnissen negative Konsequenzen für Mütter. Diese hätten »es auf dem Arbeitsmarkt ohnehin schwerer«, sagte Studienautor Neil Murray. »Ziehen sie sich zusätzlich aus dem Arbeitsmarkt zurück, dürfte das ihre Karrierechancen beeinträchtigen und sich langfristig negativ auf ihre Altersvorsorge auswirken.« Die Forscherinnen und Forscher forderten mehr Flexibilität von Arbeitgebern, vor allem im Hinblick auf Arbeitszeiten, Homeoffice-Regelungen, aber auch eine besser finanzierte Kinderbetreuung.

Read Entire Article

         

        

Start the new Vibrations with a Medbed Franchise today!  

Protect your whole family with Quantum Orgo-Life® devices

  Advertising by Adpathway