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Orgo-Life the new way to the future Advertising by AdpathwayDienstag, 17. März
Der Krieg gegen den Iran und die faktische Blockade der Straße von Hormus lassen die Spritpreise in den USA ansteigen. Nach Angaben des Automobilclubs AAA kostete eine Gallone Diesel (3,79 Liter) am Dienstag im landesweiten Durchschnitt 5,04 US-Dollar. Damit überschritt der Preis erstmals seit Dezember 2022 wieder die Fünf-Dollar-Marke. Seit Beginn der Angriffe der USA und Israels verteuerte sich Diesel demnach um 1,27 Dollar je Gallone. Auch Normalbenzin der Sorte Regular wurde deutlich teurer: Im Schnitt wurden zuletzt 3,79 Dollar verlangt – 73 Cent mehr als zu Kriegsbeginn am 28. Februar.
Vor allem der starke Anstieg beim Diesel könnte nun auch viele andere Waren verteuern. Denn gerade in Landwirtschaft und Güterverkehr ist dieser Kraftstoff unverzichtbar. Steigende Dieselpreise belasten daher nicht nur Farmer und Trucker, sondern könnten auch höhere Kosten für Lebensmittel und Produkte mit langen Transportwegen nach sich ziehen.
Das US-Außenministerium hat laut einer internen Benachrichtigung alle amerikanischen Botschaften und Konsulate weltweit angewiesen, "sofort" Sicherheitsbewertungen vorzunehmen. Hintergrund sei die "anhaltende und sich entwickelnde Lage im Nahen Osten sowie mögliche Auswirkungen darüber hinaus". Nach Informationen der "Washington Post", sollen sämtliche diplomatischen Vertretungen dafür ihre Notfallgremien einberufen und ihre Sicherheitsvorkehrungen überprüfen.
Ähnliche Anordnungen hatte es in den vergangenen Wochen bereits für die US-Vertretungen im Nahen Osten gegeben, nun sei die Sicherheitsüberprüfung wegen des Iran-Kriegs aber erstmals auf alle US-Posten weltweit ausgeweitet worden. Zu einer etwaigen Bedrohungslage hat sich das US-Außenministerium zunächst nicht geäußert.
In den USA ist Joe Kent, der Direktor des Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung, zurückgetreten. Er erklärte, er könne den Krieg der Trump-Regierung gegen den Iran "nicht guten Gewissens unterstützen".
Trump steht wegen des Iran-Kriegs in Teilen der MAGA-Bewegung in der Kritik. Sie fordern, sich auf innenpolitische Aufgaben zu konzentrieren. Hier lesen Sie mehr.
Der US-Präsident hat auf seinem Social-Media-Portal Truth Social offen über die Übernahme von Venezuela fantasiert. Angesichts eines Baseballspiels, das Venezuela gegen Italien gewonnen hatte, war Donald Trump der Überzeugung, dass "Venezuela in letzter Zeit gute Dinge passieren". Anschließend bot er Venezuela an, der 51. US-Bundesstaat zu werden.


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