Language Selection

Get healthy now with MedBeds!
Click here to book your session

Protect your whole family with Orgo-Life® Quantum MedBed Energy Technology® devices.

Advertising by Adpathway

         

 Advertising by Adpathway

USA-Iran: Streitpunkte in den Verhandlungen

1 month ago 15

PROTECT YOURSELF with Orgo-Life® QUANTUM TECHNOLOGY

Orgo-Life the new way to the future

  Advertising by Adpathway

Vor den Gesprächen am Mittwoch

Darüber streiten Iran und USA

Aktualisiert am 21.04.2026 - 16:09 UhrLesedauer: 3 Min.

Iran-Krieg - Gespräche in PakistanVergrößern des Bildes

In Pakistans Hauptstadt Islamabad sollen die USA und der Iran über eine dauerhafte Feuerpause sprechen. (Archivbild) (Quelle: Wang Shen/XinHua/dpa/dpa-bilder)

Die Feuerpause am Golf läuft aus. USA und Iran setzen auf neue Verhandlungen. Vorab drohen beide Seiten mit markigen Worten.

Am Mittwoch um Mitternacht endet die Waffenruhe zwischen den USA und Iran. Lange herrschte Unklarheit, ob beide Seiten das Angebot aus Pakistan annehmen, um in Islamabad über eine Verlängerung der Feuerpause zu verhandeln. Dann kam das Signal: Am Mittwoch sollen die Gespräche in Pakistan weitergehen, meldete die Agentur AP. Beide Seiten haben die neue Verhandlungsrunde zunächst aber nicht offiziell bestätigt.

Nach Angaben des US-Senders CNN machte sich US-Vizepräsident JD Vance auf den Weg nach Islamabad. Er wird demnach von Steve Witkoff begleitet, dem Sondergesandten von US-Präsident Donald Trump, der im Vorjahr schon den Waffenstillstand zwischen Israel und der palästinensischen Terrorgruppe Hamas eingeleitet hatte. "Seine Fähigkeit, Abkommen zu erzielen und schwierige Verhandlungen erfolgreich zu führen, ist unübertroffen, und Amerika wird von seinem unermüdlichen Einsatz profitieren“, hatte Präsidentensohn Donald Trump Jr. im Vorjahr erklärt.

Laut CNN will der Iran eine Delegation um Außenminister Abbas Araghtschi und Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf entsenden.

Vor dem Wochenende hatte sich eine Entspannung zwischen den Konfliktparteien abgezeichnet, nachdem der Iran am Freitag seine Blockade der Straße von Hormus aufgegeben hatte. Das Regime in Teheran nahm die Entscheidung aber am Samstag zurück, nachdem die US-Marine im Golf ein iranisches Schiff aufgebracht hatte.

Danach wechselten sich Entspannungssignale und Drohungen auf beiden Seiten ab. So drohte US-Präsident Trump, im Falle eines Scheiterns werde "eine Bombe hochgehen".

Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf warnte umgehend auf der Plattform X: "In den vergangenen zwei Wochen haben wir uns darauf vorbereitet, neue Trümpfe auf dem Schlachtfeld auszuspielen."

Ali Abdullahi, Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte, gab sich weiter unversöhnlich. Er erklärte: "Das iranische Volk hat die Streitkräfte weiterhin unterstützt." US-Präsident Trump bezeichnete er als "Lügner" und "fernab jeder Realität".

Streit über Atomprogramm des Iran

Bei den Verhandlungen geht es vor allem um das iranische Atomprogramm. Der Iran ist nach Angaben aus Verhandlungskreisen zwar bereit, die Arbeiten auszusetzen. Doch liegen beide Seiten noch weit auseinander. Demnach bietet der Iran ein Moratorium von fünf Jahren an, die US-Seite beharrt auf einer Pause von 20 Jahren.

Read Entire Article

         

        

Start the new Vibrations with a Medbed Franchise today!  

Protect your whole family with Quantum Orgo-Life® devices

  Advertising by Adpathway