Language Selection

Get healthy now with MedBeds!
Click here to book your session

Protect your whole family with Orgo-Life® Quantum MedBed Energy Technology® devices.

Advertising by Adpathway

         

 Advertising by Adpathway

US-News: Kurz vor Epsteins Tod gab es offenbar dubiose Geldflüsse

2 weeks ago 3

PROTECT YOURSELF with Orgo-Life® QUANTUM TECHNOLOGY

Orgo-Life the new way to the future

  Advertising by Adpathway

Newsblog zur US-Politik

Epstein: Mysteriöse Überweisungen kurz vor seinem Tod


Aktualisiert am 07.07.2026 - 20:31 UhrLesedauer: 25 Min.

 Der verurteilte Sexualstraftäter starb 2019 in seiner Zelle.Vergrößern des Bildes

Jeffrey Epstein: Der verurteilte Sexualstraftäter starb 2019 in seiner Zelle. (Quelle: dpa)

Ein Bericht enthüllt seltsame Finanztransaktionen kurz vor Epsteins Tod. Trump schwärmt von "heißer" Rapperin. Alle Entwicklungen im Newsblog.

Dienstag, 7. Juli

Kurz vor Epsteins Tod wurde seine Bank plötzlich aktiv

In der Zeit kurz vor und nach dem Tod des US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein im August 2019 gab es offenbar ungewöhnliche Geldflüsse über eine seiner Banken auf den Virgin Islands. Wie der "Miami Herald" berichtet, war das Geldhaus des Finanzhändlers jahrelang inaktiv, doch von April bis Anfang Juli 2019 flossen demnach mehr als 20 Millionen Dollar über die Southern Country International Bank. Am 6. Juli des Jahres wurde Epstein wegen mutmaßlicher Sexualstraftaten verhaftet, am 10. August fanden Wärter ihn erhängt in einer New Yorker Gefängniszelle.

Mehrere Monate nach Epsteins Tod seien noch einmal 25 Millionen Dollar über die Bank transferiert worden, heißt es in dem Bericht, der auf den vom US-Justizministerium veröffentlichten Dokumenten im Fall Epstein basiert. Unklar ist allerdings, woher das Geld kam und wohin es geflossen. Das US-Justizministerium eröffnete 2020 eine Untersuchung zu den Geldflüssen, die laut Bericht inzwischen aber ergebnislos beendet wurde.

Vergewaltigungsvorwürfe gegen demokratischen Hoffnungsträger

Es gibt schwere Vergewaltigungsvorwürfe gegen den demokratischen Senatskandidaten Graham Platner. Eine Frau schildert einen Vorfall aus dem Jahr 2021 – detailliert und mit Belegen. Mehr zu dem Fall lesen Sie hier.

Trump ist zum Nato-Gipfel in Ankara angekommen

S-Präsident Donald Trump ist für den Nato-Gipfel in der türkischen Hauptstadt Ankara eingetroffen. Am frühen Nachmittag (Ortszeit) stieg er dort aus seiner neuen Air Force One. Den Jumbojet hatte Trump vergangenes Jahr in einem umstrittenen Akt als Geschenk vom Golfemirat Katar angenommen – nun nutzte er ihn erstmals für eine Auslandsreise, wie Trump auch der Übersetzerin des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan nach der Landung stolz erzählte.

Erdoğan empfing Trump direkt auf dem Flugplatz Etimesgut, auf dem ein Nato-blauer Teppich ausgerollt wurde. An diesem standen Soldaten für Trump Spalier. Begleitet wird Trump bei dem Gipfel unter anderem von Außenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth und Finanzminister Scott Bessent.

USA und Europa vereinbaren in Ankara Rüstungskooperationen

Die USA und europäische Verbündete wollen ihre Fähigkeiten zur Herstellung und Wartung von modernen Lenkflugkörpern gemeinsam ausbauen. Dazu solle mit Partnern die Produktion von Raketen des Typs AMRAAM ausgeweitet und für PAC3-Lenkflugkörper des Flugabwehrsystems Patriot ein Wartungszentrum in Europa geschaffen werden, sagte der US-Unterstaatssekretär für Beschaffung, Michael P. Duffey, auf dem Rüstungsforum des Nato-Gipfels in Ankara.

Seine Regierung sei auch für eine Ausweitung der PAC3-Produktion über die Grenzen der USA hinaus offen, sagte Duffey. In welchem europäischen Land das vereinbarte Wartungszentrum entstehen werde, ist nach seinen Worten noch nicht entschieden. Eine Absichtserklärung dazu unterschrieben Vertreter aus Deutschland, Polen den Niederlanden und Schweden.

Iran: Keine Verhandlungen mit USA bei weiteren Drohungen

Der Iran wird nach den Worten von Außenminister Abbas Araghtschi keine Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen mit den USA aufnehmen, solange die Drohungen aus Washington andauern. "Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen werden nicht beginnen, wenn die Drohungen anhalten", schrieb Araghtschi auf der Plattform X.

Er reagiert damit auf eine Äußerung von US-Präsident Donald Trump, der gedroht hatte, "den Job zu Ende zu bringen", sollte keine Einigung erzielt werden. Araghtschi verweist auf ein im vergangenen Monat unterzeichnetes Zwischenabkommen, in dem sich beide Seiten verpflichtet hatten, auf die Androhung oder Anwendung von Gewalt gegeneinander zu verzichten

USA reagieren mit "großer Besorgnis" auf chinesischen Raketentest

Mit "großer Besorgnis" haben die USA auf einen chinesischen Raketentest im Pazifikraum reagiert. "In einer Zeit, in der die Vereinigten Staaten mehr denn je daran arbeiten, die Verbreitung von Atomwaffen zu verhindern, tut China genau das Gegenteil", erklärte am Montag Außenamtssprecher Tommy Pigott in Washington. "Pekings rascher und intransparenter Atomwaffen-Ausbau ist von großer Besorgnis für die Region und die Welt."

Die chinesische Armee hatte am Montag einen Raketentest im Pazifikraum ausgeführt. Die mit einem "Übungsgefechtskopf" ausgestattete Rakete sei "erfolgreich" von einem Atom-U-Boot aus gestartet und "präzise im vorgesehenen Seegebiet" im Pazifik eingeschlagen, erklärte Peking. Ob es sich dabei um eine atomwaffenfähige Interkontinentalrakete handelte, blieb unklar.

Trump schwärmt von "heißer" Rapperin Nicki Minaj

Donald Trump hat die Rapperin Nicki Minaj überschwänglich gelobt und sie bei einer Veranstaltung im Weißen Haus als "heiß" bezeichnet. Die erklärte Unterstützerin des US-Präsidenten sei zudem eine "gute Freundin" und habe "echtes Talent", sagte Trump.

Die 43-jährige Minaj ("Anaconda") hat zuletzt immer wieder öffentlich ihre Unterstützung für Trump bekundet, sich als seinen größten Fan bezeichnet und damit auch Kritik auf sich gezogen. Nach der Veranstaltung im Weißen Haus postete sie auf der Plattform X ein Bild mit Trump im Oval Office und schrieb dazu "WhiteHouseBarbie mit ihrem Lieblingspräsidenten aller Zeiten".

Loading...

Loading...

Loading...

Während Trumps erster Amtszeit hatte die in Trinidad und Tobago geborene Rapperin vor allem dessen harten Migrationskurs kritisiert und in einem 2018 geteilten Beitrag in den sozialen Medien erklärt, sie sei selbst als "illegale Einwanderin" mit fünf Jahren in die USA gekommen. Mittlerweile setzt sie sich für Trumps Politik ein – und bewirbt die "Trump Gold Card", mit der man für eine Million US-Dollar Bleiberecht in den USA bekommen soll.

Empfohlener externer Inhalt
XX

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen X-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren X-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

X-Inhalte immer anzeigen

Montag, 6. Juli

Read Entire Article

         

        

Start the new Vibrations with a Medbed Franchise today!  

Protect your whole family with Quantum Orgo-Life® devices

  Advertising by Adpathway