Language Selection

Get healthy now with MedBeds!
Click here to book your session

Protect your whole family with Orgo-Life® Quantum MedBed Energy Technology® devices.

Advertising by Adpathway

         

 Advertising by Adpathway

Ukraine-Krieg: Selenskyj warnt – Putin hat mit Mobilmachung begonnen

2 weeks ago 7

PROTECT YOURSELF with Orgo-Life® QUANTUM TECHNOLOGY

Orgo-Life the new way to the future

  Advertising by Adpathway

Newsblog zum Krieg in der Ukraine

Selenskyj schlägt Alarm: Putin hat mit Mobilmachung begonnen


Aktualisiert am 28.09.2026 - 21:13 UhrLesedauer: 7 Min.

imago images 0867647815Vergrößern des Bildes

Wolodymyr Selenskyj: Er gab auch neue Details zu nordkoreanischen Soldaten in Putins Armee bekannt. (Quelle: IMAGO/Alexander Shcherbak/imago)

Die Zahl der bestätigten russischen Todesopfer ist stark gestiegen. Die Ukraine gibt die Gefangennahme vieler russischer Soldaten bekannt. Alle Entwicklungen im Newsblog.

Montag, 28. September

Selenskyj: Russland beginnt mit Mobilmachung

Russland hat nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bereits mit einer zusätzlichen Mobilmachung begonnen. "Sie (die Russen) planen auch, verstärkt Ausländer einzubeziehen", sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache und berief sich auf Erkenntnisse der ukrainischen Geheimdienste. Seit Monaten wird über eine neue Mobilmachung in Russland spekuliert, um die zuletzt starken Verlusten an den Frontlinien in der Ukraine auszugleichen. Kremlchef Wladimir Putin hat solche Befürchtungen bisher kategorisch zurückgewiesen.

Zudem gebe es neue Informationen zur Präsenz nordkoreanischer Soldaten in Russland. "Derzeit befinden sich mehr als 8.000 nordkoreanische Soldaten auf russischem Territorium", sagte Selenskyj. "Darüber hinaus wird die Entsendung eines Kontingents von weiteren 10.000 Soldaten vorbereitet – diese werden ausgewählt, um eine Ausbildung zu absolvieren und anschließend nach Russland verlegt zu werden."

Russland bezahle dafür unter anderem mit Technologien, und im Gegenzug für diese Hilfe sei mit technischer Unterstützung Russlands auf nordkoreanischem Territorium die Produktion von Angriffsdrohnen vom Typ "Shahed" aufgenommen worden. "So breitet sich das Böse aus, und so greift eine Bedrohung für das Leben in einem Teil der Welt auf andere Teile der Welt über."

Ukraine nimmt "ganze Einheiten" gefangen

Im Rahmen der Offensivoperation "Vivaldi" hat das ukrainische 3. Armeekorps nach eigenen Angaben mehrere Ortschaften in der Region Donezk zurückerobert. Brigadegeneral Andrij Biletskyj meldete die Befreiung von Nowe, Ridkodub und Kateryniwka sowie die Wiederherstellung der Kontrolle über Karpiwka und Nowomychajliwka – insgesamt 51 Quadratkilometer, womit die seit Operationsbeginn zurückgewonnene Fläche auf 176 Quadratkilometer angewachsen sei. Die russischen Verluste bezifferte das Korps auf rund 2.000 Soldaten; mehr als 250 sollen in Gefangenschaft geraten sein – darunter Offiziere, Piloten und Artilleristen, die sich laut Biletskyj "in ganzen Einheiten" ergeben hätten.

Den Durchbruch ermöglichte demnach auch eine gezielte Täuschung: Die russischen Streitkräfte verlegten ihre Reserven in Erwartung eines Hauptangriffs auf die Achse Schandryholowe–Selenyj Dolyna – und ließen sich dort in sinnlosen Gegenangriffen aufreiben. Der eigentliche Stoß galt jedoch der Ortschaft Nowe, die die Russen nach Angaben Biletskyjs "verschlafen" hätten.

Zum Einsatz kamen dabei auch umgebaute sowjetische Schützenpanzer vom Typ BTR-60 aus den 1950er und 1960er Jahren, die zu robotisierten Kamikaze-Systemen umgerüstet worden waren. Mit ihnen seien die stärksten russischen Befestigungsanlagen gesprengt worden. Darüber hinaus soll das 3. Armeekorps nach eigenen Angaben als erste Einheit weltweit unbemannte Bodenfahrzeuge per Drohne tief in den russischen Rückraum eingeflogen haben – ein taktisches Novum, das die Infanterie schützen und feindliche Kommandostrukturen vor dem Angriff lahmlegen soll.

Nahe polnischer Grenze: Wieder russischer Angriff in Ukraine

In der ukrainischen Grenzregion zu Polen hat es nach Angaben der Regierung in Warschau erneut eine Drohnenattacke unweit von einem Grenzübergang gegeben. "Ein weiterer Angriff Russlands auf die Westukraine. Eine düsengetriebene Drohne ist auf ukrainischer Seite etwa zwei Kilometer vom Grenzübergang zu Polen in Dorohusk eingeschlagen", schrieb Polens Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz auf der Plattform X. Der Luftraum über Polen wurde demnach nicht verletzt.

Wie das Oberkommando der polnischen Streitkräfte bekannt gab, wurde in der Region um Lublin im Südosten Polen während russischer Luftschläge gegen die Westukraine Luftalarm ausgelöst. Dieser sei nach einer Viertelstunde wieder aufgehoben worden. Die Drohne beschädigte nach ukrainischen Angaben mit der Druckwelle der Explosion das Gebäude der Grenzkontrollstelle. "Es liegen keine Meldungen über Verletzte oder Tote vor", schrieb Roman Romanjuk, Leiter der Oblast-Verwaltung von Wolyn, auf Telegram. Er bat die Bewohner der Region, in Schutzräumen zu bleiben.

In den vergangenen zwei Wochen war es in der Nähe des polnisch-ukrainischen Grenzübergangs Dorohusk-Jahodyn mehrfach zu russischen Drohnenangriffen auf dem Gebiet der Ukraine gekommen. Außerdem wurde dort ein Passagierzug von Kiew nach Warschau angegriffen. Polens Regierung wirft Russland eine Verschärfung des Ukraine-Kriegs vor.

Fast 260.000 russische Kriegstote namentlich bestätigt

Im Krieg in der Ukraine sind bisher fast 260.000 russische Todesopfer namentlich bekannt. Das unabhängige russische Medienunternehmen "Mediazona" bestätigte in Zusammenarbeit mit dem russischen Dienst der BBC die Identitäten von 258.989 gefallenen Militärangehörigen.

Allein in den vergangenen zwei Wochen seien über 10.000 Namen hinzugekommen, das seien doppelt so viel wie normalerweise. Grund ist insbesondere eine Liste von Leichen, die zwischen der Ukraine und Russland ausgetauscht wurde. Die Namen werden allerdings erst hinzugefügt, wenn die Identität unabhängig über offizielle Register bestätigt werden kann.

Die tatsächliche Zahl der Todesfälle dürfte deutlich höher liegen, da nicht alle Fälle zweifelsfrei identifiziert werden können.

Loading...

Loading...

Loading...

Trump fordert Ukraine auf, Angriffe auf russische Ölraffinerien einzudämmen

US-Präsident Donald Trump hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nach eigenen Angaben aufgefordert, die Angriffe auf russische Ölraffinerien zu reduzieren. Demnach habe er Selenskyj gesagt: "Sie sollten den Ausbau der Ölraffinerien verlangsamen." Der ukrainische Präsident habe laut Trump geantwortet: "Vielleicht werden wir das tun."

Russischer Angriff auf Wohnhaus in Charkiw – 29 Verletzte

Bei russischen Angriffen sind in der Ukraine erneut zwei Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. In Charkiw im Osten des Landes wurden nach Angaben von Bürgermeister Ihor Terechow 29 Menschen bei einem russischen Angriff auf ein Wohnhaus verletzt, darunter zehn Minderjährige. Russland habe Gleitbomben eingesetzt.

Auch die Hauptstadt und ihr Umland waren einmal mehr Ziel russischer Attacken. In der Region Kiew kamen Präsident Wolodymyr Selenskyj zufolge zwei Menschen durch russische Angriffe ums Leben. Bei einem handele es sich um einen aserbaidschanischen Staatsbürger. Selenskyj schrieb außerdem von Drohnenangriffen und Schäden unter anderem an Wohnhäusern, Telekommunikationsinfrastruktur und Tankstellen in der Hauptstadt Kiew. In der Region Odessa sei ein Schiff unter der Flagge von Palau getroffen worden. Regionale Behörden sprachen dort von zwei Verletzten.

Read Entire Article

         

        

Start the new Vibrations with a Medbed Franchise today!  

Protect your whole family with Quantum Orgo-Life® devices

  Advertising by Adpathway