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Orgo-Life the new way to the future Advertising by AdpathwayDonald Trumps Verschleißmaschine: Warum jetzt sogar sein FBI-Chef wackelt
Donald Trump hat bereits Ministerinnen gefeuert. Jetzt gerät auch sein umstrittener FBI-Chef in die Kritik. Was den US-Präsidenten zögern lassen könnte: Kash Patel ist nicht nur loyal, sondern sein wichtigster politischer Rächer. Lesen Sie hier mehr dazu.
USA schränken Weitergabe von Geheimdienstinformationen an Südkorea ein
Nach offenbar nicht abgesprochenen Äußerungen des südkoreanischen Vereinigungsministers Chung Dong-young zum nordkoreanischen Atomprogramm haben die USA die Weitergabe von Satelliten- und Geheimdienstinformationen an Seoul eingeschränkt. Die Beschränkungen gelten "seit Anfang des Monats", sie "beeinträchtigen jedoch nicht wesentlich die militärische Bereitschaft", zitierte die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Dienstag einen ungenannten südkoreanischen Militärangehörigen.
Chung hatte im südkoreanischen Parlament im März gesagt, dass Nordkorea verdächtigt werde, in der im Norden des Landes gelegenen Kusong-Region eine Anlage zur Urananreicherung zu betreiben. Angereichertes Uran ist für den Betrieb von Atomkraftwerken und den Bau von Atombomben nötig.
FBI-Direktor verklagt US-Magazin auf 250 Millionen Dollar
Ein US-Magazin hatte berichtet, FBI-Direktor Patel erscheine regelmäßig betrunken zur Arbeit. Nun verklagt er das Medium. Lesen Sie hier mehr dazu.
Hohe Spritpreise: Trump widerspricht seinem Energieminister
US-Präsident Donald Trump widerspricht der Einschätzung seines Energieministers Chris Wright, dass die Benzinpreise in den USA möglicherweise erst im nächsten Jahr wieder unter drei US-Dollar pro Gallone fallen könnten (rund 2,55 Euro für knapp 3,8 Liter). "Nein, ich glaube, da liegt er falsch. Völlig falsch", zitiert das Portal "The Hill" den Republikaner aus einem Telefongespräch. Auf die Frage, wann er mit sinkenden Preisen rechne, sagte Trump demnach mit Bezug auf den Iran-Krieg: "Sobald das hier vorbei ist."
Wright hatte sich am Sonntag in einem CNN-Interview verhalten zur Frage geäußert, wann die Bürgerinnen und Bürger in den USA für Benzin wieder weniger als drei US-Dollar pro Gallone bezahlen würden. "Ich weiß nicht, ob das noch in diesem Jahr passieren kann. Es könnte auch erst nächstes Jahr so weit sein", antwortete er.
Entscheidung über Kampfflugzeug A-10 "Warthog" gefallen
Die US-Luftwaffe verlängert die Einsatzzeit ihres Kampfflugzeugs A-10 "Warthog" bis zum Jahr 2030. Das eigentlich für 2026 geplante Aus für die alternde Maschine sei damit vom Tisch, teilte US-Luftwaffenminister Troy Meink in den sozialen Medien
mit. Der Schritt erhalte die Kampfkraft, während die Rüstungsindustrie die Produktion neuer Kampfflugzeuge hochfahre. Das seit 1976 im Dienst befindliche Erdkampfflugzeug kommt nach Angaben des US-Regionalkommandos Centcom auch im aktuellen Konflikt mit dem Iran zum Einsatz. Berichten zufolge wurden A-10-Maschinen gegen iranische Schiffe in der Straße von Hormus eingesetzt.


1 month ago
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