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Orgo-Life the new way to the future Advertising by AdpathwayAktualisiert am 03.07.2026 - 05:00 UhrLesedauer: 2 Min.

Die USA haben 250 Jahre auf dem Buckel. (Archivbild) (Quelle: Rahmat Gul/FR172204 AP/AP/dpa/dpa-bilder)
Trinklieder, Tintenfässer und ein Namenskürzel, das für gar nichts steht: Die Geschichte der USA hat Seiten, die in keinem Schulbuch vorkommen. Sieben Small-Talk-Fakten zum 250. Geburtstag.
250 Jahre USA: Ein Land, das die Welt wie kaum ein anderes geprägt hat – und dessen Geschichte voller Überraschungen steckt. Zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli gibt es sieben Fakten über Amerika:
US-Hymne aus dem Umfeld britischer Trinklieder
Ursprünglich trug die amerikanische Nationalhymne "The Star-Spangled Banner" ("Das sternenbesetzte Banner")den Titel "Defence of Fort M"Henry". Der Gelegenheitsdichter Francis Scott Key schrieb sein Gedicht passend zu der bereits existierenden Melodie des britischen Liedes "Anacreon in Heaven".
Die Library of Congress stellt fest: "Anacreon in Heaven" feiere einen Club, in dem die Mitglieder Alkohol tranken und bis spät in die Nacht gemeinsam Trinklieder sangen, sei aber selbst kein Trinklied gewesen.
Selbes Tintenfass für Unabhängigkeit und US-Verfassung
Dasselbe Tintenfass kam vermutlich sowohl bei der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung als auch der Verfassung der Vereinigten Staaten zum Einsatz. Es wurde von einem Silberschmied und Freund des Gründervaters Benjamin Franklin extra für das Pennsylvania State House angefertigt und wird in Philadelphia ausgestellt – als stiller Zeuge zweier Gründungsakte.
Mehr US-Tote im Bürgerkrieg als in allen anderen Kriegen
Neuere Schätzungen von 2011 gehen davon aus, dass bis zu 750.000 Soldaten im amerikanischen Bürgerkrieg (1861–1865) fielen. Bei dieser Zahl wären dann mehr Kämpfer gestorben als in allen anderen Kriegen der USA zusammen.
Göttliches Zeichen? Zwei Präsidenten sterben am selben 4. Juli
Am 4. Juli 1826 – genau 50 Jahre, nachdem sie die Unabhängigkeitserklärung mit unterschrieben haben – sterben der zweite US-Präsident John Adams und sein direkter Nachfolger Thomas Jefferson im Abstand von nur wenigen Stunden: Adams im Alter von 90 Jahren in Quincy (Massachusetts), Jefferson als 83-Jähriger in Monticello (Virginia). Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei der wichtigsten Gründerväter ausgerechnet an diesem Jubiläum sterben, erscheint Zeitgenossen wie ein göttliches Zeichen.
Das "S" im Namen von Präsident Harry S. Truman steht für nichts
US-Präsident Harry S. Truman trägt zeit seines Lebens zwar den Mittelnamen S. – doch das S steht für keinen ausgeschriebenen Namen. Der Buchstabe sei ein Kompromiss seiner Eltern zwischen den Namen seiner Großväter Anderson Shipp Truman und Solomon Young, heißt es bei der Truman Library. Der 33. Präsident selbst schreibt seinen Namen mal mit, mal ohne Punkt nach dem S.


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