Prepping: Wie man sich auf den Ernstfall vorbereitet
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Der Stromausfall in Berlin zeigt, wie abhängig wir von kritischer Infrastruktur sind. Experten raten deshalb dazu, genügend Vorräte anzulegen. So preppen Sie richtig.
Aktualisiert am 5. Januar 2026, 11:11 Uhr
Artikelzusammenfassung
Die Europäische Kommission und das Deutsche Rote Kreuz fordern, dass jeder Haushalt in Deutschland einen Notfallrucksack und Vorräte für mindestens drei Tage bereithalten sollte. Prepping, also die Vorbereitung auf Krisen und Katastrophen, wird immer wichtiger angesichts von Klimakrise und möglichen Kriegen in Europa. Experten betonen, dass eine gut vorbereitete Gesellschaft weniger anfällig für Angriffe ist. Behörden wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfehlen, Vorräte anzulegen und Notfallrucksäcke zu packen. Es ist ratsam, sich auf Krisen vorzubereiten, indem man Vorräte anlegt, Notfallrucksäcke packt und sich regelmäßig auf mögliche Szenarien vorbereitet.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Wenn der Strom tagelang ausfällt oder das Handy nachts eine
Warnung ausspielt, wissen viele Menschen in Deutschland erst einmal
nicht, was genau zu tun ist. Das muss sich ändern, fordern unter anderem
die Europäische Kommission und
das Deutsche Rote Kreuz. Angesichts von Klimakrise und Krieg in Europa
rufen sie jeden Haushalt dazu auf, einen Notfallrucksack und Vorräte für
mindestens drei Tage bereitzuhalten – also zu preppen. Aber wie genau macht man das? Und ist das nicht alles ein bisschen übertrieben? Der Überblick