Language Selection

Get healthy now with MedBeds!
Click here to book your session

Protect your whole family with Orgo-Life® Quantum MedBed Energy Technology® devices.

Advertising by Adpathway

         

 Advertising by Adpathway

Nato-Gipfel: Mark Rutte kontert Trump-Kritik im direkten Schlagabtausch

1 week ago 10

PROTECT YOURSELF with Orgo-Life® QUANTUM TECHNOLOGY

Orgo-Life the new way to the future

  Advertising by Adpathway

BenachrichtigungPfeil nach linksPfeil nach rechtsMerklisteAufklappenAbspielenPauseAbspielenWiederholen

Ulrike Tschirner

Wir beenden damit unser Liveblog zum Nato-Gipfel und halten Sie mit Nachrichten weiter auf dem Laufenden. 

Pia Packmohr

Trump verzichtet auf Weiterflug mit Air Force One aus Katar

US-Präsident Donald Trump fliegt vom Nato-Gipfel nicht in seiner von Katar geschenkten Air Force One nach Großbritannien. Er war zwar mit dem Flugzeug angereist, für den Rückflug wich er aber auf eine andere Maschine aus.

Vor seiner Abreise wurde Trump auf einer Pressekonferenz in Ankara gefragt, warum er nicht mit der neuen Air Force One fliegen werde. Trump antwortete, er sei »die Nummer eins auf der Todesliste des Iran«. Auf seiner Plattform hatte der US-Präsident angekündigt, von der Türkei aus »der alten Zeiten wegen« mit einer älteren Maschine zu seiner nächsten Station zu reisen. Die neue Präsidentenmaschine solle aber trotzdem dorthin fliegen. Angehörige der Luftwaffe sollten das Flugzeug besichtigen können. Trump besucht in Großbritannien den US-Luftwaffenstützpunkt Mildenhall. 

Pia Packmohr

Mark Rutte hält Meinungsverschiedenheiten für demokratische Stärke 

Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat ​die offenen Meinungsverschiedenheiten mit US-Präsident Donald Trump als ein Zeichen demokratischer Stärke des Bündnisses bezeichnet. Dass Verbündete sich streiten und dann wieder zueinanderfinden, unterscheide Demokratien ‌von Ländern wie Russland, China und dem Iran. Dies solle dem russischen Präsidenten Wladimir Putin eine Lehre sein, ​sagte Rutte. Er ​würde Putin raten, dass er selbst mehr offene Diskussionen führen sollte.

Rutte sieht keinen Grund, an seinem Umgang mit Trump etwas zu ändern. Wenn jemand gute Arbeit leiste, werde er das anerkennen. Bei Unstimmigkeiten werde er dies ebenfalls ansprechen, jedoch wahrscheinlich nicht öffentlich, um die Einigkeit des Bündnisses zu wahren. 

Hella Kemper

Die Nato feiert ihren Gipfel in Ankara als Erfolg – und jetzt? 

Der Gipfel ist gut gelaufen: Mehr Geld, mehr europäische Anstrengungen, nur ein bisschen Trump-Kritik. Also verkauft der Generalsekretär der Nato, Mark Rutte, die Kompromisse aller Bündnismitglieder am Ende als großartiges gemeinsames Ergebnis, wie meine Kolleginnen Rieke Havertz und Tina Hildebrandt schreiben. Doch mit dem Ende des Gipfels beginne der Wettbewerb um seine Deutungshoheit: Wer hat sich durchgesetzt, wer führt und wer macht nur mit?

Mehr dazu lesen Sie hier:

Hella Kemper

Trump relativiert Kritik an Meloni

Nach seinem öffentlichen Streit mit Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat US-Präsident Donald Trump seinen Ton gegenüber Italien deutlich gemildert. Während er Spanien beim Nato-Gipfel in Ankara erneut heftig kritisierte, sagte er über Italien: »Italien war gut.« Fast alle Verbündeten seien gut gewesen. Spanien sei jedoch »sehr schlecht« gewesen, sagte Trump.

Im Nachgang machte Trump deutlich, dass es ihm bei seiner Kritik auch um aus seiner Sicht fehlende Unterstützung im Irankrieg ging. Italien hatte US-Flugzeugen die Landung auf dem Stützpunkt Sigonella auf Sizilien verweigert.

Zuletzt hatte Trump Meloni wiederholt angegriffen. Er behauptete, Meloni habe ihn beim G7-Gipfel um ein gemeinsames Foto angefleht. Meloni wies dies als »völlig erfunden« zurück.

Pia Packmohr

Trump will Syrien von Terrorliste streichen

US-Präsident Donald Trump hat eine mögliche Streichung Syriens von der US-Liste staatlicher Terrorsponsoren signalisiert. Auf die Frage, ob er diesen Schritt plane, antwortete Trump: »Ich denke, das werde ich, ja.« Trump und der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa kamen am Rande des Nato-Gipfels in Ankara zusammen. Über Al-Scharaa sagte Trump, er habe großartige Arbeit geleistet.

Die Liste staatlicher Sponsoren von Terrorismus der USA verzeichnet Länder, denen die US-Regierung vorwirft, den internationalen Terrorismus zu unterstützen. Sie wird vom US-Außenministerium geführt. Syrien ist seit 1979 als staatlicher Terrorismussponsor eingestuft. Die US-Regierung hatte bereits zuvor bekannt gegeben, den Status Syriens auf der Liste zu überprüfen.

Eine Streichung von der Liste gilt als Voraussetzung für größere ausländische Direktinvestitionen in den syrischen Markt. Unter anderem für internationale Firmen und Banken dürfte es mit einer Aufhebung dieses Status einfacher werden, in Syrien Geschäfte zu machen. 

Pia Packmohr

Trump verspricht sich mehrfach bei Auftritt mit Selenskyj 

US-Präsident Donald Trump hat sich bei dem Presseauftritt mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mehrfach versprochen. Aufruhr im Raum entstand, als Trump in die Runde der anwesenden Reporterinnen und Reporter fragte, ob diese eine »Frage für Präsident Putin« hätten, und dabei auf den neben ihm sitzenden Selenskyj zeigte.

Zuvor hatte er an einer Stelle auf die Frage einer Journalistin geantwortet, die »Islamische Republik Japan« habe 111 Raketen abgefeuert, obwohl er offensichtlich von der Islamischen Republik Iran sprechen wollte. Zudem bezeichnete er das frühere internationale Atomabkommen mit dem Iran als JCPOC, obwohl dieses eigentlich JCPOA (Joint Comprehensive Plan of Action) heißt.

Es ist nicht das erste Mal, dass Trump mit Versprechern auffällt. Diese sorgen auch deshalb für Aufsehen, weil Trump im Präsidentschaftswahlkampf immer wieder über Aussetzer seines Konkurrenten Joe Biden gespottet hatte

Hella Kemper

Trump erwägt Angriffe, sieht aber keine Eskalation

US-Präsident Donald Trump hat zum Abschluss des Nato-Gipfels sein Vorgehen im Irankrieg verteidigt. Darauf angesprochen, ob der Krieg vor einer neuerlichen Eskalation stehe, sagte Trump in Ankara: »Nichts wird wieder aufflammen, es wird schnell vorüber sein.«

Den Nato-Gipfel bilanzierte Trump ausschließlich positiv wie auch Nato-Generalsekretär Mark Rutte und Bundeskanzler Friedrich Merz. Am Ende waren sich alle einig.

Mehr dazu lesen Sie hier: 

Claudia Thaler

Trump spricht von »sehr erfolgreichem Nato-Gipfel«

US-Präsident Donald Trump zieht zum Abschluss des Nato-Gipfels in der Türkei eine positive Bilanz. »Wir hatten eine großartige Zeit«, sagte er bei einer Pressekonferenz in Ankara. »Wir haben gerade hier in der Türkei einen sehr erfolgreichen Nato-Gipfel abgeschlossen.« Trump bedankte sich dabei explizit beim Gastgeber, dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, sowie bei Nato-Generalsekretär Mark Rutte.

Trump lobte auch die Stimmung unter den Staats- und Regierungschefs beim Nato-Gipfel. »Ich möchte nur sagen, dass in diesem Raum eine unglaubliche Liebe herrschte«, sagte Trump. Er bedauere, dass die Presse nicht sehen konnte, was in dem Raum vor sich ging, denn dort hätten sich sehr kluge Worte versammelt. Die Einigkeit im Raum sei unglaublich gewesen.

Jona Spreter

Merz will eine »europäische Nato« bauen

Deutschland wird laut Bundeskanzler Friedrich Merz das Fünf-Prozent-Ziel der Nato »deutlich vor der Zeit erreichen«. Man habe die Verteidigungsausgaben schon jetzt auf 125 Milliarden Euro angehoben, man lasse »den Worten Taten folgen« sagte Merz. Die »Trittbrettfahrerei« der Europäer sei vorbei.

»Wir tun es, weil es in unserem eigenen Interesse notwendig ist«, sagte Merz. Denn Russland teste die Nato jeden Tag – durch Cyberangriffe, Ausspähversuche und Desinformation. »Die Nato bleibt für uns alle ein einziger großer Vorteil«, sagte Merz. Das gelte für Europa, für Kanada und auch für die USA. Wir bauen eine »europäische Nato, damit die Nato transatlantisch bleiben kann«.

Merz berichtete außerdem, er habe US-Präsident Donald Trump auf dem Gipfel als sehr aufmerksam wahrgenommen. Trump sei während der ganzen Sitzung anwesend gewesen, habe auch den kleineren Mitgliedsstaaten »zugehört«, und zum Abschluss der Sitzung gesagt: »There is a feeling of love in the air« – Es liegt Liebe in der Luft.

Jona Spreter

Mark Rutte kündigt Ausbau militärischer Treibstoffversorgung an

Der Nato-Generalsekretär hat in seinem Abschlusstatement zum Gipfel in Ankara die Geschlossenheit des Militärbündnisses betont. »Die Botschaft ist einfach: Die Nato liefert«, sagte Mark Rutte. Was man beim Gipfel im vergangenen Jahr verabredet habe, werde nun umgesetzt – so entstehe eine »stärkere, fairere, fähigere Nato«. Rutte verwies auf umfangreiche Rüstungsdeals, die auf dem Gipfel geschlossen worden seien. Laut Abschlusserklärung haben diese einen Umfang von mehr als 50 Milliarden US-Dollar (mehr als 43 Milliarden Euro).

Außerdem kündigte der Generalsekretär eine Verbesserung der Treibstoffversorgung für Nato-Truppen an. Details würden noch verhandelt, aber es handele sich um ein Infrastrukturinvestment von 27 Milliarden Euro, das auch den Bau von Pipelines in Richtung östlicher Nato-Mitgliedsstaaten umfasse. Man wolle »die Treibstoffversorgungskette der Nato stärken und sicherstellen, dass unsere Streitkräfte über die Energieversorgung verfügen, die sie für ihre Einsatzbereitschaft im Kriegsfall benötigen«.

Alena Kammer

Nato-Chef will Spannungen um Grönland entschärfen

Mark Rutte hat sich um eine Entschärfung der Spannungen um Grönland bemüht. Bei einem gemeinsamen Auftritt mit US-Präsident Donald Trump sagte der Nato-Generalsekretär, dass eine frühere Sicherheitsvereinbarung bezüglich Grönland weiterhin Bestand habe. »Sie und ich haben in Davos eine Vereinbarung getroffen«, sagte Rutte an Trump gewandt. 

»Ich werde dafür sorgen, dass diese Vereinbarung Schritt für Schritt umgesetzt wird.« Die Nato hatte im Januar ein neues Sicherheitsabkommen für die Arktis zugesagt. Die Vereinbarung umfasste auch Zusagen zum US-Raketenabwehrprogramm »Golden Dome«, bei dem US-Waffen im Weltraum stationiert werden sollen. Trump ließ daraufhin von seinen Forderungen ab, Grönland unter die Kontrolle der Vereinigten Staaten zu bringen.

Leon Ginzel

Großbritannien will europäische Initiative für Präzisionswaffen mit großer Reichweite anführen

Eine neue europäische Initiative will erreichen, dass die Nato mehr Waffensysteme entwickelt, die Ziele in großer Entfernung treffen können. Den Prozess anführen will Großbritannien. Premierminister Keir Starmer werde dazu auf dem Nato-Gipfel in der Türkei rund ein Dutzend europäische Partner zusammenbringen, hieß es. Es soll verkündet werden, dass die Verbündeten in den kommenden zehn Jahren rund 44 Milliarden Euro für die Entwicklung solcher Waffensysteme ausgeben werden.

Mit den neuen Waffen sollen Ziele in bis zu 2.000 Kilometern Entfernung getroffen werden können. Die britische Regierung sprach von den »fortschrittlichsten Waffen«, über die die Nato in Zukunft verfügen werde.

Rieke Havertz

Die einen reden, die anderen warten

Während die Arbeitssitzung der Staats- und Regierungschefs läuft, bereiten sich die Medienvertreter auf die Abschlusspressekonferenzen vor. Die Choreografie ist eingeübt. Zuerst spricht der Nato-Generalsekretär, dann halten die Staats- und Regierungschefs ihre eigenen Pressekonferenzen ab. Als Letztes spricht oft der US-Präsident – und nicht nur, weil der Donald Trump heißt: Auch Joe Biden hatte etwa in Vilnius 2023 und Madrid 2022 das letzte Wort (in Washington, D. C. 2024 sowieso). 

Bislang ist die Planung in Ankara noch anders. Bundeskanzler Friedrich Merz soll laut Plan vor Trump am Nachmittag sprechen. Allerdings in einem anderen, deutlich kleineren Raum. Trump wird im größten Pressesaal sprechen, in dem auch Rutte reden wird. Die Schlange ist schon Stunden vorher lang. Und da sich der Auftakt der Arbeitssitzung verzögert hat, wird das Warten noch ein wenig weitergehen. 

Katrin Scheib

Spanien reagiert gelassen auf Trumps Drohung

Die Regierung in Madrid setzt nach der Ankündigung des US-Präsidenten, den Handel mit Spanien einzustellen, auf Deeskalation. Das Büro von Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man werte Trumps Äußerungen als übliches Gebaren. Die bilateralen Beziehungen kämen beiden Ländern zugute.

Deutlicher wurde Spaniens Gesundheitsministerin Mónica García: »Wir sind ein souveränes, demokratisches Land, das Multilateralismus und Frieden verteidigt«, schrieb sie bei X. »Schrecklich ist es, ​Diplomatie mit Schikane zu verwechseln

Nach oben
Read Entire Article

         

        

Start the new Vibrations with a Medbed Franchise today!  

Protect your whole family with Quantum Orgo-Life® devices

  Advertising by Adpathway