Language Selection

Get healthy now with MedBeds!
Click here to book your session

Protect your whole family with Orgo-Life® Quantum MedBed Energy Technology® devices.

Advertising by Adpathway

         

 Advertising by Adpathway

Kommunalwahl Bayern: Philippsreuter Bürgermeister ohne Kandidatur gewählt

2 months ago 14

PROTECT YOURSELF with Orgo-Life® QUANTUM TECHNOLOGY

Orgo-Life the new way to the future

  Advertising by Adpathway

"Kann man nicht nein sagen"

Bürgermeister tritt nicht an – wird aber gewählt


Aktualisiert am 09.03.2026 - 15:27 UhrLesedauer: 2 Min.

imago images 0840082298Vergrößern des Bildes

Philippsreuth (Archivbild): In dieser Gemeinde im Bayerischen Wald ist es am Wahlsonntag zu einem seltenen Zwischenfall gekommen. (Quelle: IMAGO/Alexander Rochau/imago)

Helmut Knaus wollte als Bürgermeister eigentlich in Rente gehen. Die Einwohner der bayerischen Gemeinde Philippsreut sind allerdings dagegen. Nun macht er weiter

Mit 57,1 Prozent der Stimmen ist der amtierende Bürgermeister Helmut Knaus der Gemeinde Philippsreut im Bayerischen Wald wiedergewählt worden – und das, obwohl Helmut Knaus nicht mehr angetreten war. Nach vorläufigem Ergebnis haben 216 Wähler seinen Namen auf den Stimmzettel geschrieben. Das hat den 64-Jährigen überzeugt.

"Bei dem Ergebnis kann man nicht Nein sagen", so Knaus im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Das sei schließlich eine Bestätigung für seine Arbeit. Deswegen sei ihm die Entscheidung nicht schwergefallen. Nun will er also weitere sechs Jahre am Bürgermeister-Schreibtisch Platz nehmen.

Der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) hatte Knaus im Februar gesagt: "Ich möchte jetzt in Rente gehen." Er ist 64 Jahre alt und seit 2014 ehrenamtlich im Amt. Seine Arbeitszeit schätzt er dennoch auf 80 bis 100 Stunden pro Woche und fordert im Gespräch mit der dpa auch in kleinen Gemeinden einen hauptamtlichen Bürgermeister.

Bis zu 100 Arbeitsstunden pro Woche seien keine Seltenheit, viele Termine fänden abends oder an Wochenenden statt. Im Grunde müsse man rund um die Uhr erreichbar sein, etwa wenn es einen Brand gebe oder einen Alarm bei der Wasserversorgung. Das schrecke sicherlich viele potenzielle Bewerber ab.

Das Kommunalrecht sieht vor, dass die Namen von Kandidaten handschriftlich auf dem Wahlzettel eingetragen werden dürfen – wie es am Wahlsonntag passiert ist. Auf dem zweiten Platz landete Josef Springer von der Christlichen Wählergemeinschaft (CWG). Er lag allerdings mit 23,5 Prozent der Stimmen deutlich hinter Knaus.

Read Entire Article

         

        

Start the new Vibrations with a Medbed Franchise today!  

Protect your whole family with Quantum Orgo-Life® devices

  Advertising by Adpathway