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Mediziner warnt: Diese Punkte sind bei Trumps Gesundheit bedenklich
Aktualisiert am 15.08.2026 - 11:19 UhrLesedauer: 3 Min.

Donald Trump im Oval Office (Archivbild): Es gibt Zweifel an seinem Gesundheitszustand. (Quelle: IMAGO/BONNIE CASH)
US-Präsident Trump fällt immer wieder durch gesundheitliche Probleme auf. Nun meldet sich ein Arzt eines früheren Vizepräsidenten und schlägt Alarm.
Der langjährige Arzt des früheren US-Vizepräsidenten Dick Cheney hat deutliche Bedenken hinsichtlich des Gesundheitszustands von Donald Trump geäußert und das Weiße Haus aufgefordert, weitere Informationen zu veröffentlichen. So listet der Mediziner Jonathan Reiner in einem Gastbeitrag in der "New York Times" sieben Unstimmigkeiten in Bezug auf die Kommunikation zu Trumps Gesundheit auf.
Im Video | Immer wieder döst Donald Trump bei öffentlichen Auftritten ein
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Reiner beklagt, dass es keine formale Verpflichtung für US-Präsidenten gebe, ihre Diensttauglichkeit nachzuweisen – anders als bei Angehörigen des Militärs, Agenten des Secret Service, Piloten, Schulbusfahrern und Fluglotsen. Es gebe seit der Amtszeit von Richard Nixon lediglich die Praxis, Ergebnisse der jährlichen ärztlichen Untersuchung zu melden. Allerdings sei dies unzuverlässig.
Reiner betont: "In einer repräsentativen Demokratie muss das Volk Vertrauen in die Gesundheit seines Staatsoberhaupts und in dessen Fähigkeit, die Nation zu führen, haben."
Es gebe allerdings eine mögliche Lösung: Der 25. Verfassungszusatz erlaube es dem Kongress, ein Gremium einzusetzen, das den Gesundheitszustand des Präsidenten beurteilt. Dieses solle dann Daten aus routinemäßigen Gesundheitsuntersuchungen des Präsidenten sowie Gutachten bei auftretenden gesundheitlichen Bedenken auswerten.


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