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Orgo-Life the new way to the future Advertising by AdpathwayUS-Präsident Donald Trump sieht sein Land indes in einer starken Verhandlungsposition. Der Iran habe keine andere Wahl, als Vertreter für weitere Gespräche mit einer US-Delegation zu schicken, sagte Trump dem Sender CNBC in einem Interview. Er denke, dass man einen "großartigen Deal" erzielen werde. "Ich denke, sie haben keine andere Wahl", sagte er über den Iran.
Auf seiner Plattform Truth Social wandte er sich zudem an Vertreter des Iran, "die bald Verhandlungen mit meinen Vertretern führen werden". Er rief sie dazu auf, acht Frauen freizulassen, deren Identitäten im Einzelnen zunächst unklar blieben. "Das wäre ein großartiger Start für unsere Verhandlungen!!!", schrieb Trump.
USA und Iran laut Insidern offenbar bereit für Verhandlungen
Die USA und der Iran sind laut Insidern offenbar bereit für erneute Gespräche am Mittwoch. Das berichtet die Nachrichtenagentur "Associated Press" unter Berufung auf zwei regionale Vertreter.
Die Quellen berichteten weiter, dass US-Vizepräsident JD Vance und der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf die Verhandlungen anführen sollen. Sie würden am Mittwoch in Islamabad eintreffen, schreibt die "Associated Press".
Libanon pocht auf Abzug Israels und droht mit Konsequenzen
Der libanesische Parlamentspräsident Nabih Berri warnt Israel vor Konsequenzen, sollte sich seine Armee nicht aus dem Süden des Landes zurückziehen. Wenn Israel seine Besatzung aufrechterhalte, werde es "jeden Tag den Geruch des Widerstands riechen", sagt der Verbündete der Hisbollah-Miliz der Zeitung "Al-Dschumhurija". Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz pocht unterdessen auf die Entwaffnung der Hisbollah. Sollte die libanesische Regierung dies nicht umsetzen, werde das israelische Militär seine Einsätze fortsetzen. Derzeit gilt eine Waffenruhe.
"Wir haben den Finger am Abzug": Hinrichtungen und Festnahmen im Iran
Das Regime in Teheran verschärft den Druck auf die Opposition. Auch in Europa mehren sich verdächtige Zwischenfälle. In Deutschland gab es eine Festnahme. Lesen Sie hier mehr dazu.
Iran vollstreckt weiteres Todesurteil nach Protesten
Inmitten einer Welle von Hinrichtungen hat die iranische Justiz ein weiteres Todesurteil im Zusammenhang mit den Massenprotesten Anfang Januar vollstreckt. Ein Mann sei im Morgengrauen hingerichtet worden, berichtete die mit der Justiz verbundene Nachrichtenagentur Misan. Ihm wurde demnach vorgeworfen, bei den Aufständen eine Moschee im Teheraner Stadtteil Gholhak in Brand gesetzt zu haben.


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