PROTECT YOURSELF with Orgo-Life® QUANTUM TECHNOLOGY
Orgo-Life the new way to the future Advertising by AdpathwayRettungshubschrauber geraten unter Feuer
Nach Medienberichten flogen mehrere HH‑60W "Jolly Green II" – eine für die Rettung von Besatzungen optimierte Variante des Black-Hawk-Hubschraubers – begleitet von Transportmaschinen vom Typ HC‑130 tief in iranisches Gebiet ein, um die F‑15E-Besatzung zu finden.
US-Offizielle und Fachmedien berichten, dass dabei mindestens zwei der eingesetzten Hubschrauber von iranischem Feuer getroffen und beschädigt wurden, sich aber noch bis in sichere Gebiete zurückkämpfen konnten. Offizielle Details zu Ort, Zeitpunkt und Schadensumfang nennt das Pentagon bislang nicht. Videos und Bilder in den sozialen Medien sollen zeigen, wie iranische Polizeiangehörige und Bauern mit Gewehren auf die Hubschrauber schießen.
Ein "Warzenschwein" geht zu Boden
Ebenfalls am Karfreitag verlor die US-Luftwaffe ein A-10-Angriffsflugzeug in der Nähe der Straße von Hormus. Die A-10, die aufgrund ihrer Schwerfälligkeit den Spitznamen "Warzenschwein" trägt, ist eigentlich für tieffliegende Angriffe auf Bodenziele gedacht. Das abgestürzte Flugzeug war im Rahmen der laufenden Operation bereits an See- und Küsteneinsätzen beteiligt, etwa gegen schnelle Boote der iranischen Revolutionsgarden, und geriet nach iranischer Darstellung in Reichweite der Luftabwehr.
Iranische Staatsmedien sprechen von einem erfolgreichen Abschuss über Gewässern südlich der Straße von Hormus, US-Quellen bestätigen nur den Absturz und die Rettung des Piloten. Den Grund für den Verlust des Flugzeugs lassen die USA bislang offen.
Drohnen im Visier der iranischen Luftabwehr
Auch unbemannte Systeme sind in diesen Tagen vermehrt verloren gegangen oder beschädigt worden. Iranische Medien meldeten am Donnerstag und Freitag stolz, man habe zwei amerikanische MQ‑9 "Reaper" – mittelgroße bewaffnungsfähige Langstreckendrohnen, die sowohl zur Aufklärung als auch zum präzisen Einsatz von Lenkwaffen dienen – im Süden des Landes bei Shiraz abgeschossen.
Ob wirklich zwei "Reaper"-Drohnen iranischem Feuer zum Opfer fielen, ist allerdings nicht ganz klar. Analysten auf dem Kurznachrichtendienst X gehen anhand der vom iranischen Staatsfernsehen veröffentlichten Bilder eher davon aus, dass die gezeigten Wrackteile zu einer chinesischen Wing-Loong-II-Drohne gehören. Drohnen dieses Typs stehen im Dienst der Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabiens, die sich ebenfalls am US-israelischen Krieg gegen den Iran beteiligen.
Mehrere Flugzeuge senden Notfallcodes
Doch nicht nur Abstürze zählen zu der auffälligen Serie an Zwischenfällen in der Luft, denn mehrere Einsätze über dem Iran gingen offenbar glimpflich für die US-Streitkräfte aus. So ist dokumentiert, dass ein F‑16‑Kampfjet der US-Luftwaffe im Grenzgebiet zwischen Irak und Saudi-Arabien den Transpondercode 7700 sendete – ein international standardisierter Notfallcode, mit dem Piloten der Flugsicherung anzeigen, dass an Bord eine allgemeine, potenziell schwere Störung vorliegt.


2 months ago
41





















English (US) ·
French (CA) ·
French (FR) ·