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Iran-Krieg-News aktuell: US-Militär: Siebter amerikanischer Soldat tot

2 months ago 33

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Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat US-Präsident Donald Trump aufgefordert, sich für den Beginn des aktuellen Krieges gegen den Iran zu entschuldigen. In der Sendung "Meet the Press" des US-Senders NBC erklärte Araghtschi, nicht der Iran, sondern die USA müssten Verantwortung für die Zerstörung und die Opfer in der Region übernehmen.

"Der Präsident der Vereinigten Staaten sollte sich beim iranischen Volk und bei den Menschen in der Region entschuldigen für das Töten und die Zerstörung, die sie gegen uns angerichtet haben", sagte Araghtschi. Trotz der Tötung hochrangiger iranischer Vertreter funktioniere die Regierung weiterhin, betonte der Außenminister. "Alles ist an seinem Platz", sagte er.

Araghtschi wies außerdem Trumps Aussage zurück, er könne über die zukünftige Führung des Iran entscheiden. In die inneren Angelegenheiten des Landes lasse man sich nicht hineinreden. Trump seinerseits bekräftigte, dass ein Nachfolger Chameneis ohne die Zustimmung der USA "nicht lange durchhalten" würde.

Nach einer neuen iranischen Angriffswelle auf Israel ist die Küstenmetropole Tel Aviv von mehreren heftigen Explosionen erschüttert worden. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten am Sonntag von mindestens zehn Explosionen in der zentralisraelischen Mittelmeerstadt. Die israelische Armee hatte zuvor neue Raketenangriffe aus dem Iran auf israelisches Staatsgebiet gemeldet.

Die israelischen Streitkräfte hätten "vor Kurzem Raketen identifiziert, die aus dem Iran in Richtung des israelischen Territoriums abgefeuert wurden", hieß es in einer Erklärung. Die Luftverteidigungssysteme des Landes seien im Einsatz, um die Bedrohung abzuwehren.

Nach einer weiteren Verschärfung der Maßnahmen gegen die vom Iran finanzierte Hisbollah durch den Libanon haben nach Regierungsangaben 117 iranische Staatsbürger Beirut verlassen – darunter Diplomaten. Die Maschine mit den Iranern sei in der Nacht zum Sonntag in der Hauptstadt gestartet, hieß es aus libanesischen Regierungskreisen. Libanons Regierung hatte am Donnerstag jegliche Aktivität der iranischen Revolutionsgarden und eine Visumspflicht für einreisende iranische Staatsbürger verhängt, um den Druck auf die Hisbollah zu erhöhen.

Bei den in der Nacht geflogenen US-israelischen Angriffen auf Ölanlagen im Iran sind nach offiziellen Angaben mindestens vier Menschen getötet worden. Darunter seien zwei Fahrer, sagte der Leiter der nationalen Mineralöl-Vertriebsgesellschaft, Keramat Wejskarami, am Sonntag im Staatsfernsehen. Die getroffenen Einrichtungen seien beschädigt, die Flammen seien jedoch unter Kontrolle gebracht worden.

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