Language Selection

Get healthy now with MedBeds!
Click here to book your session

Protect your whole family with Orgo-Life® Quantum MedBed Energy Technology® devices.

Advertising by Adpathway

         

 Advertising by Adpathway

Count Binface gegen Farage: Mülltonne fordert Rechtspopulisten heraus

1 week ago 8

PROTECT YOURSELF with Orgo-Life® QUANTUM TECHNOLOGY

Orgo-Life the new way to the future

  Advertising by Adpathway

Aktualisiert am 10.07.2026 - 11:14 UhrLesedauer: 2 Min.

Oberbürgermeisterwahl in LondonVergrößern des Bildes

Wird Count Binface zum echten Konkurrenten für Nigel Farage? (Archivbild) (Quelle: Jeff Moore/PA Wire/dpa/dpa-bilder)

Mit seinem überraschenden Rücktritt aus dem Parlament wollte Reform-Chef Nigel Farage lästige Fragen zu einem Geldgeschenk loswerden. Bei der Nachwahl hat er nun aber ein ganz anderes Problem.

Der Chef der britischen Rechtspopulisten, Nigel Farage, könnte sich mit seinem Rücktritt aus dem Parlament und der Nachwahl im Bezirk Clacton ein Eigentor geschossen haben. Was als Befreiungsschlag des Vorsitzenden der Partei Reform UK gedacht war, droht zur Blamage zu werden.

Weil die etablierten Parteien darauf verzichten, Kandidaten aufzustellen, könnte ausgerechnet ein Komiker zu Farages prominentestem Herausforderer werden. Count Binface, auf Deutsch etwa "Graf Mülltonnengesicht", alias Jon Harvey, tritt regelmäßig bei britischen Wahlen an – im vage an Star-Wars-Bösewicht Darth Vader erinnernden Kostüm eines intergalaktischen Weltraumkriegers, mit einer Mülltonne als Helm. Offiziell aufgestellt wurde der Komiker noch nicht, die Bewerbungsfrist für die Nachwahl hat noch nicht begonnen.

"Auf geht's, Nige", schrieb er kurz nach der Rücktrittsankündigung von Farage am Dienstag in einem X-Beitrag. Dass er die Wahl tatsächlich gewinnen kann, glaubt der Spaßkandidat allerdings nicht, wie er der BBC nun verriet. Seine Aufgabe sei es, "die Wunder der britischen Demokratie zu feiern und zu verteidigen", sagte er. Dass er derjenige sei, der interviewt werde, weil die großen Parteien keinen Kandidaten bei der Nachwahl aufstellen, "sagt mehr über sie aus als über mich".

Von Elmo bis Lord Buckethead

Quatschkandidaten wie Count Binface haben in Großbritannien Tradition. Als Boris Johnson 2019 seinen Sieg bei der Parlamentswahl feierte, tummelten sich neben dem Weltraumkrieger noch ein Kandidat im Kostüm der Sesamstraßenfigur Elmo, ein Lord Buckethead (Lord Eimerkopf) und ein Yace Yogenstein, auch bekannt als "Interplanetary Time Lord", auf der Bühne mit dem siegreichen Kandidaten. Die 1982 gegründete Official Monster Raving Loony Party tritt regelmäßig mit Quatschkandidaten bei Wahlen an.

Empfohlener externer Inhalt
XX

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen X-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren X-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

X-Inhalte immer anzeigen

Selbst wenn es Farage wie erwartet gelingen sollte, das Mandat wiederzuerringen, dürfte es fraglich sein, ob ihm die Wahl die erhoffte Legitimation bringen wird. Auch sein eigentliches Problem, eine Untersuchung zu einem Geldgeschenk von fünf Millionen Pfund (5,85 Millionen Euro), wird dadurch nicht gelöst. Britischen Medienberichten zufolge wird die Untersuchung nur ausgesetzt, solange er dem Parlament nicht angehört.

Read Entire Article

         

        

Start the new Vibrations with a Medbed Franchise today!  

Protect your whole family with Quantum Orgo-Life® devices

  Advertising by Adpathway